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Setzen Sie auf die Chipkarte 20.07.2011

In Deutschland tragen die Sparkassen bereits jetzt den Magnetstreifen zu Grabe. Ab 2012 sollen die Bankkarten der deutschen Sparkassen nur noch mit Chip und PIN arbeiten, einen Magnetstreifen werden sie in Zukunft nicht mehr haben.

Dadurch wollen die öffentlichen Geldinstitute SEPA-Vorgaben (Single European Payments Area) umsetzen.

Die bislang auf dem Magnetstreifen gespeicherten Daten lassen sich leicht kopieren, was Betrügern das Leerräumen fremder Konten erleichtert. Hingegen soll der von SEPA vorgeschriebene Chip gegen das Auslesen der Daten geschützt sein und dadurch Kunden sowie Banken mehr Sicherheit bringen.

Ab Mitte 2011 werden die Chips auf den 45 Millionen Bankkarten der Sparkassen-Kunden außerdem nach und nach mit NFC-Technik (Near Field Communication) für kontaktloses Bezahlen ausgestattet. Für das Auslesen der Daten darf die Karte höchstens 10 Zentimeter vom Terminal entfernt sein. Das Verfahren benutzt die Geldkartentechnik, sodass der Kunde zunächst ein Guthaben auf die Karte laden muss. Vor und nach dem Bezahlvorgang zeigt das Terminal das Guthaben an.

Auch die KUBID Systeme nutzen seit Beginn an die Vorteile der sicheren Chipkarte. Vertrauen Sie auf die bessere Qualität und setzen bei der Wahl Ihres Kundenbindungssystems auf die Chipkarte.